Tipps und Tricks für den Unterrichtsentwurf für Lehrproben und Unterrichtsbesuche

Zunächst einige Vorbemerkungen: Dieser Artikel entstand aus meinem Wunsch, den Referendaren und Studenten zu helfen, deren Beiträge in der Facebook-Gruppe teilweise vermuten lassen, dass einige Grundkenntnisse aufgefrischt werden sollten. Nachdem ich mich über die Mentalität derer beschwerte, die nur nach vorgefertigten Materialien fragen, möchte ich nun einen produktiven Beitrag zur Ausbildung leisten.[1]  Wer die aktuellen News zum Referendariat beziehen möchte, kann das über den neuen Newsletter tun.

Mittlerweile ist aus den Artikeln zum Referendariat ein kleines Büchlein geworden, dass man käuflich erwerben kann (zum Beispiel bei Amazon). Wenn du besser lernst, indem du Videos schaust, kann ich dir den Online-Kurs „Das Einmaleins des Referendariats“ empfehlen, der so aufgebaut ist, dass nach und nach Verständnis für die wichtigsten Aspekte und Felder des Referendariats aufgebaut werden.


Bitte denkt daran, dass aufgrund der föderalen Struktur des deutschen Bildungssystems die hier beschriebenen Vorgänge von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein können. Wenn ihr unsicher seid, fragt eure Fachleiter, Mentoren oder Betreuer. Des Weiteren gibt es zwischen den verschiedenen Fächern weniger große bis sehr starke Unterschiede. Dies solltet ihr berücksichtigen, wenn ihr diesen Text lest.

Habt ihr generelle Fragen zum Referendariat? Einige beantworte ich hier:

Hier geht es zum neuen Artikel: Eine Unterrichtsstunde planen

Wozu eine Sachanalyse?

Zunächst einmal zur Einordnung: Eine Sachanalyse soll zeigen, dass ihr das spezielle Thema, das in eurem Unterricht behandelt werden soll, durchdrungen habt. In der Handreichung vom staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg (Gymnasien und Sonderschulen) heißt es in dem Abschnitt „Zum Grundverständnis einer Lehrprobe“:

  • Die fachwissenschaftliche Kompetenz lässt sich u.a. an Folgendem beobachten:
  1. Der Referendar zeigt, dass er über Fachwissen, sowie Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, die fachspezifisch relevant sind.
  2. Die Fachsprache wird richtig verwendet.[2]

Die schriftliche Sachanalyse fällt in diesen Bereich. Neben diesem gibt es noch die fachdidaktisch-methodische, die personale und die soziale Kompetenz, die aber hier keine Rolle spielen sollen. Natürlich überprüft der Fachleiter oder Beisitzer diese Kompetenz nicht nur anhand der Sachanalyse. Auch im Unterricht wird sich zeigen, ob der Lehramtsanwärter verstanden hat, worum es geht und diese Tatsache in gemeinsamer Arbeit mit den Schülern zeigen kann.

Es gilt also: Die Sachanalyse ist ein Bestandteil der Überprüfung, mit der der Lehramtsanwärter zeigt, dass er ein Thema seines Fachbereichs so durchdrungen hat, dass er es didaktisch aufbereiten kann.

Ein kurzer Einwurf zum Umfang

Bevor es darum geht, wie man eine Sachanalyse richtig angeht, muss beachtet werden, dass auch der Umfang von Sachanalyse und auch Unterrichtsentwurf insgesamt unterschiedlich sein kann. Zwei wichtige Unterschiede:

1.) Einige Seminare (darunter das Seminar Freiburg) fordern, dass die Sachanalyse jedwede Art von didaktischen oder methodischen Überlegungen außen vor lassen soll. Es geht, wie der Name schon sagt, also nur um die Sache und nicht um Sozialformen, Fragen, didaktische Erwägungen, Kompetenzen etc.

2.) Dies ist insofern wichtig, als dass der Umfang der Sachanalyse auch davon abhängt, ob andere Teile einbezogen werden. Unabhängig vom Thema ist eine Seite (Times New Roman, Schriftgröße 12, einfacher Zeilenabstand) realistisch.

Die Sachanalyse im Kontext des Unterrichts

Um eine Sachanalyse zu schreiben, die den hohen Ansprüchen des Studiums und des Referendariats gerecht wird, ist es enorm wichtig zu wissen, an welcher Stelle im Ablauf sie kommt und was genau der Begriff „Sache“ eigentlich ist.

Das Problem, das viele zu haben scheinen, ist, dass sie „das Feld von hinten aufrollen“ wollen. Die Fragen zeigen, dass mitunter gar nicht klar ist, was der eigentliche Kern des Unterrichts ist. So werden dann auch sachbezogene, didaktische und methodische Überlegungen miteinander vermengt. Dies kann man umgehen, wenn eines nach dem anderen gemacht wird.

  1. Kompetenz

Egal wie man zum Konzept der Kompetenz steht: In den Unterrichtsentwürfen muss sie (und dies mit drei Ausrufezeichen) am Anfang jeder Überlegung stehen. Bevor ich also weiß, welcher Inhalt überhaupt im Unterricht eine Rolle spielen soll, muss ich im Bildungsplan schauen, welche Kompetenz gefördert werden soll. Dabei ist es egal, um welches Fach es geht. Sollen die Schüler in Mathematik eine Formel verstehen? Sollen sie sie nachvollziehen können? Oder anwenden? Soll in Geschichte eine Quelle beschrieben werden? Soll in Deutsch ein Konflikt erkannt werden, der zwischen Protagonisten in einer Kurzgeschichte auftritt? Und so weiter. Erst wenn ich eine spezielle Kompetenz definiert habe, kann ich zu einer Gliederung und somit zu einer Sachanalyse kommen.

  1. Stoffverteilungsplan

Noch sind wir aber nicht bei der Sachanalyse. In einigen Seminaren muss ein Stoffverteilungsplan abgegeben werden, der die genauen Themen, die in der etwa 6- bis 12-stündigen Einheit eine Rolle spielen werden. Aber selbst wenn es nicht abgegeben werden muss, ist dies wichtig. Das Stichwort ist hier: Progression. Ein Beispiel: Wenn die zu erlangende Kompetenz im Fach Deutsch die Erkenntnis der literarischen Funktion des Konjunktivs ist, wäre es sehr demotivierend, zuerst mit dem grammatikalischen Phänomen zu beginnen. Man würde zunächst eine Kurzgeschichte betrachten, sie beschreiben und sich dem grammatikalischen Thema langsam nähern. Der Konjunktiv selbst würde also erst viel später eine Rolle spielen, wenn der Rahmen schon etabliert ist. Dies ist insofern wichtig, als dass die Sachanalyse der Stunde, die betrachtet wird, die vorherigen als Voraussetzung annimmt. Ist dies gut aufgebaut, kann die Sachanalyse das Thema auch präziser eingrenzen.

  1. Die Sachanalyse

Nun sind wir tatsächlich bei der Sachanalyse (darauf folgen würden die didaktischen Überlegungen und die methodischen Vorgehensweisen). Wenn wir die Sachanalyse von der Kompetenz her denken, wird ein gravierender Unterschied klar: Es geht nicht darum, einen Inhalt wie in einer Hausarbeit breit zu treten. Die schon angesprochene „Sache“ ist nämlich nicht das Thema, sondern dessen schon zuvor unternommene Eingrenzung durch die Kompetenzen.

Um dies deutlicher zu machen, hier ein Ausschnitt aus einer meiner ersten Sachanalysen zu der Parabel von Franz Kafka „Gibs Auf!“

Franz Kafkas (1883-1924) viel zitierter Absatz über das Buch als „die Axt für das gefrorene Meer in uns“ lässt sich auch auf sein Verständnis der Parabel beziehen: die scheinbar konkrete Form einer Erzählung wird durch den Leseprozess nach und nach in ihrer Alterität erkannt und durch den erkennenden Leser als Abstraktum desavouiert. Dass sich dabei Kafkas moderne Protagonisten, sei es der existentiell bedrohte Hausvater in der „Sorge des Hausvaters“, der Betrachter des Bildes in der Erzählung „Auf der Galerie“ oder eben der Schutzmann in der Parabel „GIBS AUF!“ eben nicht in einem didaktisierenden Grundmuster verhalten, wie es die frühaufklärerische Proklamation von Gottsched über Lessing bis hin zum klassischen Goethe forderte, ist nicht nur des individuellen Stils Kafkas, sondern einer sich immer schneller verändernden Welt geschuldet. Die kulturellen Wellen von progressiver Moderne und konservativer Tradition schlagen über dem Individuum ein, das sich selbst zwischen psychoanalytischer Erkenntnis, industriellem Pragmatismus, nationalem Kriegsgeheul und idealisierter Isolation in der Natur, zu finden versucht.

Entspricht dieser Beginn den von mir aufgestellten Anforderungen? Wohl kaum. Neben der offensichtlichen Tatsache, dass ich wohl einen Rekord bei der Benutzung von Fremdwörtern aufstellen wollte, ist der Großteil dieser Sachanalyse redundant, also schlichtweg uninteressant. Die „Sache“ hätte vielmehr sein sollen darüber zu schreiben, was die Schüler/Innen eigentlich anhand dieser Parabel erkennen sollen. Geht es darum, mittels bestimmter Verfahren (die dann im didaktischen Teil stehen) die Orientierungslosigkeit des Protagonisten herauszuarbeiten, dann muss es in der Sachanalyse eben auch darum gehen.

In der Sachanalyse zeige ich also, dass ich die von mir als Kern ausgemachte inhaltliche Thematik verstanden habe.

Dies ist zwar anhand eines Beispiels verdeutlicht, in dem es um Oberstufenunterricht im Gymnasium geht, gilt aber für alle anderen Fächer genauso. Wenn man sich unsicher ist, was eigentlich das Besondere an dem Thema ist, kann man sich eine einfache Frage stellen:

Was sollen die Schüler nach dem Unterricht wissen, das sie vorher noch nicht wissen? Welche Kompetenzen haben sie erworben, die sie vorher noch nicht hatten?

Wir lassen hier einmal beiseite, dass Lernen ein stetiger Prozess ist, der sehr schwer in eine Stunde zu zwängen ist.

Wenn also die Kompetenzen der Einheit definiert wurden und der Stoffverteilungsplan erstellt wurde, dann kann über die Sache nachgedacht werden und zwar immer so, dass es eine spezielle Frage, ein spezielles Thema oder eine spezielle Kompetenz gibt. Hier ein paar einfache Beispiele.

Falsche „Sache“ Problem Verbesserung
Das Mittelalter Viel zu umfangreich Macht Stadtluft frei?Besonderheit der mittelalterlichen Stadt
Kurzgeschichten im Krieg Zu ungenau Der Mensch im KanonenfeuerDer Protagonist in Borcherts Kurzgeschichte als traumatisiertes Individuum
Substantivierung Zu ungenau „Betreten Verboten“Straßenschilder als Beispiel für ein grammatikalisches Phänomen
Der Nadelwald Zu ungenau/ umfangreich Vom Wald in mein ZimmerDer Weg des Holzes aus dem Norden in den Westen

Dies sind natürlich sehr schematische Beispiele, die ich mir gerade aus den Fingern gesogen habe. Sie taugen aber dazu, einen besonderen Unterschied der Sache aufzuzeigen. Das letzte Thema zeigt: Zwischen der „falschen“ und der „richtigen“ Sache besteht ein gravierender Unterschied. Das Eine könnte Teil des Erdkunde-Unterrichts sein, das andere im Bereich Wirtschaft eine Rolle spielen. Ginge es demjenigen, der über den nördlichen Nadelwald schriebe, also um Holzarten und Ausprägungen etc. müsste die Sache selbst anders formuliert werden.

Um die vielen verschiedenen Dinge, die hier zur Sprache kamen, zu vereinfachen, bietet sich folgendes Modell an:

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Auch hier ist wieder Vorsicht geboten: Dieses kleine „Modell“ findet sich (soweit ich weiß) in keinem Didaktik-Buch, sondern soll nur die von mir veranschaulichte Vorgehensweise verdeutlichen. Will man eine gute Sachanalyse schreiben, geht es immer nur von dieser Seite.

Ein persönlicher Hinweis: Aus den Erfahrungen mit Referendaren und Praktikanten weiß ich, dass dieses Vorgehen schwierig ist. Am liebsten will man sofort anfangen, über Gruppenarbeit nachzudenken oder sämtliche Arbeitsaufträge laminieren. Das ist ein Fehler, der nicht mehr gutzumachen ist, denn: Erst wenn ich den genauen Lernzuwachs definiert habe, erst wenn die die Kompetenzen isoliert habe und schließlich: wenn ich weiß, was die genaue Sache ist, die die Schüler erkennen, mit der die Schüler arbeiten sollen, erst dann weiß ich, welche didaktischen Überlegungen und welche methodischen Umsetzungen sich eigentlich anbieten.

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Wer noch mehr erfahren möchte, kann das Buch „Das Abc der gelassenen Referendare“ käuflich erwerben. Es richtet sich an Lehramststudentinnen und Studenten sowie an Referendarinnen und Referendare, die schon vor oder beim Beginn ein paar hilfreiche Tipps gebrauchen können.

Man kann es hier über Amazon oder auf der Seite des Verlags kaufen.

Wenn nach diesem etwas längeren Artikel dazu noch bedarf besteht, könnt ihr gerne kommentieren und nachfragen. Ich kann gerne noch etwas zu Methodik und Didaktik ergänzen. Wer weitere Artikel des Autors beziehen möchte, kann gerne die Facebook-Gruppe liken oder auf Twitter folgen.

Weiterlesen

Auf Lehrermarktplatz findet ihr einen Unterrichtsentwurf mitsamt Sachanalyse zu meiner dritten Lehrprobe. Die Stunde war ein Teil eines Unterrichtskonzepts, das ich zu dem Jugendbuch „Die Nackten“ erstellt hatte. Etwaige Fehler sind nicht verbessert. Die Lehrprobe wurde mit der Gesamtnote 1,0 bewertet.

[1] Da dies kein offizielles Dokument und ich kein zertifizierter Fachleiter bin, sollten auch die hier gefundenen Informationen gegengeprüft werden. Für eine kurze Überprüfung meiner persönlichen Erfahrung könnt ihr das CV auf dieser Homepage prüfen.

[2] Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg (Gymnasien und Sonderschulen), 2. Fächerübergreifende Merkmale der Kompetenzen, Stand: 23.03.2011.

 

31 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank dafür.
    Das meiste war mir ehrlich gesagt klar, manches wurde aber noch klarer (auch, dass es ein paar Unterschiede zwischen den Unterrichtsentwürfen für verschiedene Schulformen gibt)
    Ich bin mir sicher, dass dieser Artikel einigen helfen wird.

  2. Vielen, vielen Dank für dieses Blogeintrag.

    Ich muss dieses Semester meine erste Unterrichtsplanung schreiben und war mir die ganze Zeit etwas unsicher was denn genau in meine Sachanalyse rein soll, bzw. wie ich sie überhaupt schreibe. Jetzt ist mir einiges klarer geworden und ich glaube ich werd mich auch die Tage endlich mal ransetzen.
    Definitiv sehr hilfreich.

  3. Und das Stundenziel? Ich sehe nur 4 Kompetenzen aufgezählt, die nicht mal nach SACH, METHODEN, SOZIAL und SELBST/EINSTELLUNGS-K gegliedert sind. Das Stundenziel/Ziele unterscheidet sich nämlich von den Kompetenzen..
    Also?

    • Sagen wir es mal so: Hättest du dir die Mühe gemacht, freundlich zu fragen, wäre ich auf diesen Einwand eingegangen. So bleibt mir nur ein Schulterzucken und der Wunsch, dass du mit deinen Schülern mal anders kommunizierst. Liebe Grüße

      • Ich fänd es schön, wenn du auf den Einwaqnd eingehst. Mich interessiert das auch sehr. Ich weiß, die Forulierung von twettwettew war nicht besonders freundlich, aber dafür frage ich jetzt freundlich: Würdest du darauf nochmal eingehen? Das würde mich weiterbringen. Zumal ich, ausgehend von dem oben Geschriebenen, das Gefühl habe, dass du dich bei dem Thema sehr gut auskennst. Wie gesagt, mir würde es helfen. lg

        • Die verschiedenen Unterpunkte sind von Bundesland zu Bundesland verschieden (denn wie wir wissen ist Bildung Ländersache). Das, was hier steht, ist eine Version, der der Schreiber von 2012 in Baden-Württemberg vorliegen hatte. Wenn es in anderen Bundesländern bzw. nach einigen Jahren nun anders ist, dann kann das schon sein. Das muss man dann aber seinen Fachleiter fragen.

  4. KLASSE!!!Vielen Dank für deine tolle Anleitung! Ich sitze gerade an der DUE und möchte natürlich alles ganz besonders gut und auch richtig machen. Du hast mir sehr geholfen.

  5. KLASSE!!!Vielen Dank für deine tolle Anleitung! Ich sitze gerade an der DUE und möchte natürlich alles ganz besonders gut und auch richtig machen. Du hast mir sehr geholfen.

  6. Viele Unterschiede zu meiner Zeit (1997-1999, Referendariat Realschule Bayern) sehe ich nicht. Höchstens bei der Stundenverlaufsplanung, die bei uns sehr viel knapper ausfallen durfte oder beim Begriff der Kompetenz. Auch aktuellere Lehrprobenentwürfe, die ich in der Hand hatte, sahen so aus.
    Trotzdem kann ich mich erinnern, dass uns im Seminar so etwas auch erklärt und mindestens ein Beispiel gezeigt wurde. ist das heute nicht so?

    • Ob das heute so ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Die Unwissenheit in Bezug auf ein Konzept ergab sich eher aus den unterschiedlichen Fragen, die sich in der betreffenden Facebook-Gruppe fanden. Dass es immer unterschiedliche Nuancen gibt, ist klar. Man müsste bezüglich eines Gesamtkonzeptes diejenigen Fragen, die sich hier bedanken. Den die haben anscheinend kein solches Beispiel bekommen.

  7. So viele Jahre Lehrer und noch nie habe ich gemerkt, wie kompliziert das doch ist, Ahnung zu haben von dem, von dem man so redet… 🙂

  8. Super Anleitung 🙂

    ich muss einen AUE für ein Praktikum schreiben. Wie verhält es sich mit den Kompetenzen wenn ich nach BP2004 (Fach Technik)unterrichte, da es dort nicht direkt welche gibt ?

    LG

    Danny

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