Dieser Artikel dient der Klärung für alle folgenden Artikel, bei denen Anmerkungen nötig sind, sodass in Zukunft anstelle eines langen Textes ein Link zu eben diesem Artikel gesetzt werden kann. Falls Sie den Artikel zugeschickt bekommen, weil Sie den Blog abonniert haben, können Sie ihn getrost ignorieren.

Verbindlichkeit und Person

Gerade vor dem Hintergrund steigender Aufrufzahlen vor allem im Bereich Unterricht und Referendariat erscheint es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Angaben, die hier auf dem Blog zu den Themen gemacht sind, zwar durchdacht, recherchiert und gewissenhaft aufbereitet sind, aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder vollständige Korrektheit haben. Zumeist beruhen sie sowohl auf Erfahrungswerten als auch auf Gesprächen, die on- und offline geführt werden.

Der Autor dieses Blogs hat ein abgeschlossenes Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichte und ist Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Englisch und Geschichte, Multimediaberater, Autor für Schulverläge und Referent für Themen Rund um digitale Medien. Dies führt aber im Umkehrschluss zu keiner Gewährleistung für die hier ausgeführten Gedanken.

Die Tatsache, dass der Autor für Zeitungen und Verlage schreibt, kann aber  als Indikator dienen, dass das, was hier für Schule und Unterricht zu finden ist, einen gewissen Gehalt hat. Eine Gewähr für die Richtigkeit ist es jedoch nicht.

Verbindlichkeit bei Interpretationen

In fast allen Schulformen ist die Interpretation von Prosatexten und Gedichten ab der 7. bzw. 8. Klasse Pflicht. Jedoch unterscheiden sich die Anforderungen und Vorgehensweisen oftmals von Schule zu Schule und von Lehrperson zu Lehrperson. Deshalb ist es an dieser Stelle wichtig darauf hinzuweisen, dass die Interpretationen, die auf diesem Blog zu finden sind, eine Möglichkeit der Deutung aufzeigen, ohne jedoch Anspruch auf Übertragbarkeit zu erheben.

Dies gilt auch für die Angaben, die für das Vorgehen gemacht werden. Diese sind im Zweifelsfall immer mit der Lehrperson abzusprechen.

Es gibt unendlich viele Arten, sich Texten zu nähern. Sie können psychologisch, philosophisch, marxistisch oder historisch[2] gedeutet werden. Oftmals wird in den höheren Klassenstufen – vor allem in der Kursstufe – gefordert, dass die Literaturepoche in der Schlussbetrachtung eine definierende Rolle einnimmt. Auch das Leben des Autors fließt oftmals in Deutungen ein. Dies geschieht in den Interpretationen auf dem Blog (zumeist) nicht. Ausgegangen wird von einer Texthermeneutik, die ausschließlich darauf schaut, was anhand des Textes zu verstehen, abzulesen und zu deuten ist. Generell sollte darauf geachtet werden, dass es nicht darum geht, zu rätseln, was die Autorin oder der Autor im Sinn hatte, sondern darum, was der Text selbst zu sagen hat. Insofern sind auch Schlüsse, die über den Text hinausgehen meistens nicht zielführend, da die Personen, Orte und Zeiten nur innerhalb des Textes bestehen, den man vor sich hat.

Die Struktur einer Interpretation ist zwar oftmals gleich; Lehrpersonen, Schulen und Universitäten haben jedoch unterschiedliche Ansätze und Schwerpunkte. Aus diesem Grund ist auch hier zu sagen, dass diese Interpretation keinen Anspruch auf Allgemeinheit erhebt.

Affiliate Links

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Auf diese Weise wird kein Vermögen verdient; im besten Falle können durch das so generierte Geld die Kosten für das Hosting des Blogs, des Podcasts oder sogar Arbeitsmaterialien gedeckt werden.

Kosten für den Nutzer entstehen nicht.

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