Am gestrigen Abend, dem 20.02.2020 hatte sich auf dem Podium des #OERcamp die Prominenz von Twitter versammelt. In einem Live-Stream konnte man den Thesen der einflussreichsten und intelligentesten Vordenker des digitalen Diskurses dabei zuhören, wie sie über Bildung sprachen. Die Besprechung der einer aus dem Publikum ausgewählten These verlief dabei enttäuschend. Ein kritischer Kommentar. 

Zwei Anmerkungen

Zunächst einmal muss man sagen, dass das Format, das in Hamburg gewählt wurde, ein innovatives war, das das Publikum mit einbezog und im Sinne einer Fishbowl-Diskussion dazu einlud, an dem Gespräch teilzunehmen. Wer mehr über das Format erfahren und eine gänzlich andere Sicht auf die Diskussion nachlesen möchte, kann dies bei Nele Hirsch tun.

Zum anderen muss ich hier erwähnen, dass ich mir die Diskussion nicht bis zum Ende angeschaut habe. So mag es durchaus sein, dass einige der Leerstellen, diesig ergaben, im späteren Verlauf beantwortet wurden. Wenn dem so ist, dann freue ich mich natürlich über Kommentare.

Die Ausgangslage

Zunächst wurde über die These abgestimmt, über die die Anwesenden sprechen sollten. Es kritallisierte sich jene von Axel Krommer heraus.

Die These lautete folgendermaßen:

Revolution statt evolution! Wer in der Schulentwicklung auf eine politik der kleinen schritte setzt, trägt dazu bei, dass sich auch im nächsten vierteljahrhundert nichts […] verändert. 

Das ist deutlich. Um den Ansprüchen der Diskutierenden – Axel Krommer, Philippe Wampfler, Dejan Mihajlović, Lisa Rosa und Jöran Muuß-Merholz – gerecht zu werden, zunächst zu den beiden Begriffen, wie sie in diesem Kontext zu verstehen sind.

Evolution [lateinisch »das Aufschlagen (eines Buches)«, zu evolvere »hervorrollen«, »abwickeln«], langsame, kontinuierlich fortschreitende Entwicklung (v. a. großräumiger Zusammenhänge); Brockhaus, Evolution. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/evolution

Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt. . (Wikipedia, aufgerufen am 2020-02-21)

Die Grundthese hat also zwei Richtungen. Die eine ist, dass es einen grundlegenden, strukturellen Wandel braucht. Und die andere, dass jene, die diesen Wandel in der Form ablehnen, sich quasi der fahrlässigen Beibehaltung schuldig machen. Dass diese These nicht ohne ad hominem Zusatz auskommt, ist dabei wohl Markenzeichen des Erstellers.

Die Erwartungen

Wer eine Revolution fordert, hat in meinem Verständnis zwei Ziele: Die Abschaffung des Bestehenden und die Etablierung von Neuem. Jedenfalls erwartete ich das, als Krommers These zur Diskussion gestellt wurde. Es stellte sich heraus, dass diese Erwartungshaltung genau so wenig erfüllt wurde wie jene, dass nun die Formen einer neuen Schule, eines neuen Unterrichts oder neuartiger Lernformen bestochen wurden.

Das ist umso erstaunlicher, als dass die gesamte Diskussion unter dem Hashtag jenes Buches stand, an dem alle an der Diskussion Beteiligten mitgearbeitet haben und in dem viele nützliche Hinweise für Bildung unter den Bedingungen einer Kultur der Digitalität zu finden sind.

Thesen und Anmerkungen

Es sei auch hier angemerkt, dass meine Ausführungen eine Art Gedächtnisprotokoll sind, dass diese also durchaus fehlerhaft sein können. Falls jemand ergänzen oder richtigstellen möchte, ist er oder sie herzlich eingeladen.

Folgenden Anmerkungen zu Krommers These sind bei mir hängengeblieben. Axel Krommer selbst erklärte, dass er nicht wisse, was nach der Revolution käme. Dies sei aber auch eine andere Baustelle, quasi jene von denen, die an der Utopie arbeiten. Es stehe aber fest, dass der Paradigmenwechsel nach Kuhn ernstgenommen werden müsse.

Als Zuhörer war ich hier erstaunt. Zum einen deshalb, dass bei der Formulierung einer so radikalen These, dass eine Revolution stattfinden müsse, keine Utopie gezeichnet, ja, diese sogar als gänzlich anderer Bereich abgetan wurde. Zum anderen, weil ich nach der Lektüre von Kuhn nicht mehr so sicher bin, ob die Analogie, die Krommer anbringt, überhaupt trägt. Dies gänzlich auszuführen würde sicherlich den Rahmen sprengen, aber in grober Skizze bezieht sich Kuhn auf wissenschaftliche Revolutionen. Das Paradigma ist der neue Referenzrahmen, auf den sich alle, beziehen müssen, um nicht hinter die neuartige Entdeckung zurückzufallen (also: nach der kopernikanischen Wende ergeben Forschungen zum ptolemäischen Weltbild kein Sinn mehr). Die Analogie des Digitalen trägt dabei aber nicht. Denn das Digitale ist neben seiner Funktion als Gegenstand der Nachricht (McLuhan) immer noch Träger der Kommunikation. Insofern kann Krommer sich eigentlich nur auf den profanen Begriff des Paradigmas beziehen, dass ein neuartiges Muster meint.

Armin Nassehi hat in seinem Buch „Muster. Theorie einer digitalen Gesellschaft“ jedoch genauso wie Felix Stalder in seiner „Kultur der Digitalität“ darauf aufmerksam gemacht, dass die Digitalität vielmehr als Sichtbarmachung des schon Bestehenden zu denken ist (und als dessen Verstärker, Katalysator und Meta-Kommunikator) als bloße, neuartige Disruption.

Alleine diese Ausführungen verdeutlichen, warum ich den Anmerkungen Axel Krommers nicht folgen konnte. Nicht, weil ich den Ansatz nicht verstünde, sondern weil ich die Analogie ablehne. Wer in der Schule eine Revolution fordert, sollte sich aber den Kategorien seiner Forderung sicher sein.

Philippe Wampfler hingegeben wurde konkret: Er habe den Schüler*innen erlaubt, den Unterricht zu verlassen (so wie ich das verstanden habe, damit sie nicht mehr aus Verlegenheit fragen müssen, ob sie auf die Toilette gehen müssen) und sei dafür, dass dies Schule mache. Außerdem habe er an einer Schule, an der er gewesen sei, Prüfungen abgeschafft, was nun, an der neuen, aber nicht mehr möglich sei, weil dort die Eltern mit Anwälten kommen würden.

Aus diesen konkreten Beschreibungen lässt sich durchaus der Wille zur Veränderung ableiten, aber Revolution?

So sind denn auch die klugen Anmerkungen dazu von Jöran Muuß-Merholz wichtig gewesen, dass es sich bei den Forderungen, Noten abzuschaffen, Schule und Unterricht freiwillig zu machen oder Prüfungen zu unterlassen um Minderheitenmeinungen gehe. Lisa Rosa, die schon vor einigen Jahren die Frage nach der „digitalen Revolution“ stellte, erklärte dann auch, dass die These von Krommer für die Schule nicht funktioniere:

Schule ist nicht nur kollektives Bewusstsein, sondern vor allem auch kommunikatives System. Wenn Menschen Schritt für Schritt etwas anders machen, können sie es verändern. Disruption funktioniert an Schulen nicht. (Lisa Rosa, zitiert nach enem Tweet von Nele Hirsch).

Dejan Mihajlović verwies auf die zahlreichen Treffen, die er initiiert hat, um Menschen dazu zu bringen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wenn diese, so die Annahme, wieder zurück in die Schule kämen, so könnten Veränderungsprozesse initiiert werden. Aus meiner Perspektive waren jene Ausführungen nachvollziehbar, haben aber wenig mit Revolution zu tun, sondern sind eben jene Form der Ansatz, die bottom-up eine sehr wichtige Ergänzung zu Qualitäts- und Schulentwicklung, die Schule lebendig machen kann.

Fazit

Außer Lisa Rosa ist keiner der Teilnehmenden auf die eigentliche These eingegangen (oder ich habe es verpasst). Die Frage aus dem Publikum, ob denn eine Revolution nicht ein Manifest brauche, dass Ziele beinhaltet, wurde damit abgetan, dass in Marx Manifest auch keine Beschreibung der Gesellschaft nach der Revolution gegeben sei.

Als Zuschauer kann ich das Problem nur in jener Frage von Jöran Muuß-Merholz‘ sehen, ob es denn nun um einen Paradigmenwechsel oder um eine Revolution gehe. Das wurde aus dem Gespräch in der Tat nicht ersichtlich. Insgesamt hatte ich als Zuhörer das Gefühl, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mit seltsam angezogener Handbremse unterwegs waren. Ein lebendiges Gespräch, in dem Begriffe deutlich gemacht, Ziele definiert und um Umsetzungmöglichkeiten gerungen worden wäre, hätte sehr erkenntnisreich werden können. So blieb eine merkwürdig isolierte These im Raum, versehen mit einem Seitenhieb auf alle, die wenigstens in ihrem kleinen Kreis versuchen wollen, schrittweise Veränderungsprozesse in Gang zu bringen und der Erkenntnis, dass man auch nicht wirklich wisse, was danach kommen könnte. Aus meiner Perspektive eine vertane Chance. Da bleibt es nur, im Routenplaner-Buch nach Antworten zu suchen.

12 KOMMENTARE

  1. Wenn im Zusammenhang mit Umwälzungen gesamtgesellschaftlicher Natur das Wort Revolution fällt, kommt meist die Vorstellung eines kurzen Streichs – Vorbild der Politischen Revolution, der Sturm auf die Bastille, der Sturm aufs Winterpalais …
    Aber das ist nicht der Revolutionsbegriff, der hier anzuwenden ist, sondern der der sozialen (gesellschaftlichen, nicht bloß politischen) Revolution – und die dauert lang. Der Sturm auf die Bastille ist ein politisches Ereignis, das Teil der langen sozialen Revolution ist, die die Moderne hervorgebracht hat. Und mediengetriggert wurde von der Gutenberg-Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern, immerhin mehr als 200 Jahre vorher!
    Auch die soziale Revolution – nichts anderes ist in dem Begriff Transformation gemeint – als gesamtgesellschaftliche Umwälzung, die in eine „next society“ führt (wie Dirk Baecker das nennt), in der wir uns gerade befinden, dauert. Und kann nicht einfach irgendwie mit oder ohne Masterplan willentlich geplant oder „gestaltet“ werden, wie man gerade modisch so gerne sagt. Sie vollzieht sich nicht ohne die Menschen, aber auch nicht mit Plan – einem Manifest, einem uptopie-Konzept, das dann umgesetzt würde. So eine Vorstellung ist mechanisch und stammt (altes Paradigma!) tatsächlich aus der Zeit der Mechanik und der kausallogik – nämlich aus der Industriekultur/Moderne/Gutenberggalaxie you name it.
    Stattdessen ist die Denke/das Verständnis der „next society“ eben eine Komplexitätslogik. (Kann man schön im Komplexitätsbuch von Nassehi lesen, was das ist). Auch der dialektische Materialismus aka Marxismus ist eine Komplexitätstheorie.
    Zum Revolutionsbegriff und Medien- und Gesellschaftsbegriff empfehle ich hier sehr gerne den Rückriem & Erdmann-Aufsatz UNDERSTANDING MEDIA REVOLUTION – HOW DIGITALIZATION IS TO BE CONSIDERED
    https://georgrueckriem.files.wordpress.com/2011/10/6media-revolution2010.pdf
    Die Frau im Autorenkollektiv erwähne ich deshalb nicht, weil sie tatsächlich nur das Layout gemacht hat und kein einziges Stück Content von ihr ist. (Aber die beiden alten Männer dachten halt, sie müssten eine Frau dabei haben)

    • Danke für die weiterführende Literatur. Genau das ist es, was ich ein wenig vermisst habe. Wenn die Begrifflichkeiten deutlich sind (Hier: Revolution als eine Form der langsamen Umwälzung), dann spricht man über ein anderes Thema, nicht wahr? Diese Art der Auseinandersetzung habe ich bei der Besetzung erwartet. Mir war das Gespräch insgesamt zu vage, wenngleich ich, wie gesagt, nicht weiß, ob es später deutlicher wurde.

  2. Als Historiker darf ich dazu bemerken:
    1. Die Industrielle Revolution ist als Revolution anerkannt, ohne dass es ein Manifest gegeben hätte. Es gab auch keinen Willen zur Revolution. Dass man inzwischen mehrere industrielle Revolutionen zu nennen weiß (die digitale ist dann eine unter vielen, die aber in den Augen mancher das digitale Zeitalter begründet hat) und ähnlich wie bei Computerprogrammen Web 2.0, Bildung 2.0, Industrie 4.0, Arbeit 4.0 aufzuzählen weiß, zeugt von einem sehr unscharfen Revolutionsbegriff, der sich an die Werbesprache anlehnt.
    2. Die neolithische Revolution wird wegen des grundlegenden welthistorischen Wandels von vielen Historikern immer noch Revolution genannt, obwohl sie etwa 5000 Jahre in Anspruch nahm.
    In Sachen Klimawandel muss sich innerhalb eines Jahrzehnts, allenfalls innerhalb von 15 Jahren etwas Grundlegendes wandeln, weil sonst eine Disruption droht, die von größerer welthistorischer Bedeutung werden könnte als die eine große Industrielle Revolution, mit der die Ausbeutung fossiler Energien angefangen hat. Und ganz gewiss wird der Wandel – ob erfolgreich oder nicht – schwerwiegender sein als alle die kleinen industriellen Teilrevolutionen.
    Ob innerhalb der schulischen Bildung sich in den kommenden 25 Jahren nur wenig ändert oder deutlich mehr, ist demgegenüber so gut wie irrelevant.
    Die Schüler, die FfF-Streiks unternehmen, haben davon etwas mitbekommen. Die Bildungsspezialisten, die den digitalen als ähnlich grundlegend wie den Klimawandel begreifen, offenbar noch nicht. Da haben sie Wichtigeres von ihren Schülern zu lernen als den Umgang mit der neusten App.

    • Lieber Herr Böhme (oder Walter?), ich darf mich ja mehr oder minder mit meinem Staatsexamen auch Historiker nennen. Mir ist völlig Wurscht, ob es Manifeste für Revolutionen gibt oder nicht. Es ist nicht meine These. Wenn ich die These aufstelle, ob es sich bei der Veränderung von Schule um „Revolution statt Evolution!“ handeln muss, dann muss derjenige, der die These aufstellt, erläutern, welches Verständnis er von der Begrifflichkeit hat. Sprechen wir über die metaphorische Version der neolithischen Revolution? Dann passt aber die Gegenüberstellung zur Evolution nicht, oder? Will sagen: Sowohl dein als auch Lisas Kommentar zeigen sehr deutlich, wie viel Potenzial eine Besprechung des Themas hat oder eben haben hätte können.

      • @Bob Für dich gern Walter. Ich verteidige die Netzanonymität, die ich (!) nicht mehr brauche, weil Schüler sie unbedingt brauchen und die Wikipedia sie braucht, deshalb Fontanefan. Ich war mal Lehrer, bin jetzt noch Blogger. Spätestens seit FridayforFuture fühle ich mich wieder sehr als Historiker.
        Wenn der Unterschied zwischen kulturellem Wandel (Schrift, Digitalität) und erdgeschichtlichem Wandel (Holozän, Anthropozän – wobei neolithische und industrielle Revolution selbstverständlich auch ganz wesentliche kulturelle Phänomene sind) übersehen wird, dann wacht in mir der Historiker auf.

        • Total nachvollziehbar. Mein Artikel war ja nur der Hinweis, dass ich genau jene definitorische Genauigkeit vermisst habe. Die allgemeine Herleitung im Artikel war nur der Versuch einer nachträglichen Sinngebung.

  3. „Die Frage aus dem Publikum, ob denn eine Revolution nicht ein Manifest brauche, dass Ziele beinhaltet, wurde damit abgetan, dass in Marx Manifest auch keine Beschreibung der Gesellschaft nach der Revolution gegeben sei.“
    Vor der marxistischen Theorie und dem „Manifest der Kommunistischen Partei“ war folgendes passiert: Es gab unglaublich viel utopisches Denken (Ziele, wie es „danach“ wohl sein würde, Träume etc). Marx/Engels haben gesagt: Ey, das weiß man nicht, wie genau die Zukunft aussieht. Es reicht das große Ziel einer Gesellschaft ohne Ausbeutung (des Menschen durch den Menschen und der Natur durch den Menschen). Darauf hin arbeiten wir. Und damit wir das vernünftig können und nicht bloß wunschdenken, müssen wir die richtige Strategie haben. Und die können wir erst bekommen, wenn wir eine solide wissenschaftliche Analyse der bestehenden Verhältnisse haben. Und die nannten sie dann „wissenschaftlicher Kommunismus“, und für den Bund der Kommunisten schrieben sie das „Manifest“, sozusagen die Analyse in einfacher Sprache.

    • Habe nochmal drüber geschaut. Vielleicht ist es nicht deutlich geworden. Meine Erwartungshaltung für die Diskussion wäre gewesen, dass man diesen Grundkonsens bespricht. Also hier schreibst du: „Es reicht das große Ziel einer Gesellschaft ohne Ausbeutung“. Wenn ich dich richtig verstehe, ist für die das Komplexitätsverständnis wichtig, das dann wiederum erlaubt, nationalen Narrativen entgegenzutreten. Auch das wäre ein Ziel für eine Bildungsrevolution und eben eines, das zu diskutieren sich lohnt.

  4. Die Revolution findet statt! Mehrheitsfähig! Ausgehend vom Internet, seinen Zugangsgeräten und Microsoft, Google, Apple, China & Co. Die Schule versucht einerseits, daraus Theorien abzuleiten, und andererseits, diese Revolution für sich zu gewinnen, indem sie sich eben diese Revolution sprich Internet und Zugangsgeräte aneignet. Ich nimms vorweg: die Schule scheitert – in Vergangenheit und in Zukunft. Weil sie es nicht schafft, virtuelle Lernräume zu schaffen. Dagegen sind Scharmützel wie Noten abschaffen oder Wegfall der Anwesenheitspflicht vernachlässigbar.

  5. Wenn immer möglich – und so auch gestern Abend – schaue und höre ich mir solche, das Digitale betreffende Diskussionen zusammen mit meiner Frau an. Weil meine Frau (als ehemalige Lehrerin) eher bereit ist, Manfred Spitzer zu applaudieren, als diesen Rockstars der digitalen Szene freiwillig zuzuhören.

    Auch wenn Nele Hirsch nach meinem Empfinden von Lisa Rosa nicht verstanden wurde, könnte es einer erfolgreichen Revolution gleichkommen, wenn die Schule die Internetzugangsgeräte, deren flächendeckende Verabreichung sie gerade vollzieht, nicht aus dem Lernen, aber aus den Schulzimmern verbannt.

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