„Lernlust“: Auswertung der Blogparade


Dem Aufruf, an der Blogparade zum Thema „Lernlust“ zu folgen, sind innerhalb eines Monats fast dreißig Menschen aus unterschiedlichen Generationen gefolgt. Was alle verbindet? Sie haben in ihrem Leben Lust am Lernen gehabt oder haben diese immer noch. Jedoch hat oder hatte das nicht immer etwas mit der Schule zu tun. Manchmal entwickelte sich die Lernlust sogar eher der Schule zum Trotz.

Die Idee zur Blogparade kam nach den ersten Seiten des Buches „Digitale Dividende“ von Olaf-Axel Burow. Der Autor fordert in einem geschichtlichen Abriss, der bis in die Gegenwart reicht einen Wechsel zur „positiven Pädagogik“, die digitale Errungenschaften in den Unterricht integriert. Er folgt der Beobachtung, dass seine Töchter vor allem dann gut lernten, wenn sie sich selbst für eine Sache begeisterten. Diese scheinbare banale Tatsache nimmt der Autor als Ausgangspunkt für ein Panorama der Bildungslandschaft, die auf einer einfachen These beruhen soll:

Bonn_20140420_0009_small„Herauszufinden, wozu man sich eignet, und eine Gelegenheit zu finden, dies zu tun, ist der Schlüssel zum Glücklichsein.“ (Johne Dewey, zitiert nach Burow 2014)

Ohne dass sehr anregende, aber in seinen Perspektiven auch komplexe Buch nacherzählen zu wollen, ergab sich durch die (jüngst angegriffene) These der „Weisheit der vielen“ die Idee, der Forderung nachzugehen, wie in einer von Burow geleiteten „Zukunftswerkstatt“ Erfolgsbeispiele – oder wie Burow es nennt – Best Practices zu sammeln und diese auf einen gemeinsamen Nenner hin zu untersuchen. Und in der Tat: Die Ergebnisse der Blogparade offenbaren das, was man „Pädagogisches Tiefenwissen“ nennen könnte:

U-Bahn_Oskar-Hoffmann-Strasse_20140531_0003_small„Demnach offenbart eine gut gemischte Gruppe von Personen – wenn es gelingt, einen freien Austausch bezüglich gelungener Lehr-Lern-Situationen zu organisieren – ein unterschätztes Erfahrungswissen, das weitgehend mit den Erkenntnissen der Lehr-Lern-Forschung übereinstimmt.“ (Burow 2014)

Gerade dadurch, dass die Beantwortung der Leitfrage völlig subjektiv war, ergaben sich in der Tat viele Schnittstellen, die in der folgenden Zusammenfassung markiert sind.

Natürlich stellte auch ich mir die Frage nach der Lernerfahrung, zumal ich – offen gesagt – teilweise geschockt darüber war, dass Schule für viele eher ein Hindernis denn eine Bereicherung war.

Als ehemaliger Waldorfschüler war ich bis zum Zeitpunkt meines Examens immer wieder mit Rechtfertigungen beschäftigt, die ich irgendwann überwand. Deshalb sei nur kurz angemerkt, dass meine Erfahrungen sich nicht auf eine definierte Schulform, sondern eben auf die eine Schule beziehen, die ich auch im Nachhinein gerne besuchte. Um zu erklären, warum dies so war, möchte ich anführen, was ich meine Klassenkameraden und ich machen mussten und durften:

Wir fällten einen Baum, schnitten ihn auseinander, trugen riesige Stücke Holz mit in die Schule, beackerten sie, sägten, hobelten, schleiften, bearbeiteten mit dem Beil und machten schließlich einen Brieföffner daraus, auf den mein Vater heute noch stolz ist. Wir arbeiteten mit Ton, Eisen, Kupfer. Erstellten Schalen, Schüsseln, Kunstgegenstände. Wir häkelten, strickten, stopften. Wir erlernten das Buchbinden und banden unsere eigenen Arbeiten ein. Wir malten mit Wachsmaler, dann mit „Dickie“, mit Aquarell, Acryl und schließlich mit Öl. Wir zeichneten mit Bleistift in den verschiedensten Stärken. Wir bastelten mit Papiersorten, die wir vorher hergestellt hatten. Wir zogen Kerzen. Wir sagten Gedichte auf, die ich heute noch sprechen kann und auch mit meinen Schülern spreche. Wir spielten Theater. Alle zusammen. Wir sangen, spielten Instrumente, trommelten afrikanische Lieder. Und ja: Wir tanzten irgendwie auch unseren Namen.

Ich erinnere mich an keine Mathestunde mehr. An keine Physikstunde. An wenige Deutschstunden. An fast keine Geschichtsstunden (obwohl ich den Lehrer so mochte und er mich so beeindruckte, dass ich mich auch aus diesem Grunde so für das Geschichtsstudium begeisterte). An keine Biologiestunde. An keine Methode oder Sozialform.

Aber ich weiß noch, wie erhebend das Gefühl war, etwas in der Hand zu halten, was ich selbst geschafft hatte. Und zwar im wahrsten Sinne im Schweiße meines Angesichts.

In der heutigen Zeit der ökonomischen Zwänge wird Schule immer mehr unter dem Blickwinkel der Nützlichkeit gesehen. Gut ist, was nützlich ist. Nutzen bringt.

Ich habe seit 17 Jahren nicht mehr gestrickt, gehäkelt oder gemalt. War das alles also umsonst? Ohne Nutzen? Ohne Wert?

Für mich waren diese Erfahrungen die Grundlage das zu finden, was ich gerne tue. Und wie kann man wissen, was man gerne tut, wenn man es nicht gemacht hat? Aber es waren auch Erlebnisse des eigenen Handelns (und zwar nicht auf der Grundlage einer zu erwartenden Belohnung, denn selbst für die sogenannte „Jahresarbeit“, an der man ein Jahr arbeitet – ich schrieb ein Theaterstück – gab es keine Note). Und ja: Auch die Lehrer, die ihre Sache mit viel Liebe zu ihrer Profession machten, waren daran beteiligt, dass ich das Tun und die Liebe zum eigenen Handeln als so wertvoll empfand.

Das Gefühl der Autonomie lässt sich nicht in Nutzen ausdrücken.

Und dieses Gefühl ist es, dass alle Beiträge verbindet. Es ist das Gefühl, etwas mit oder ohne Anleitung geschafft zu haben. Ob es dazu zunächst Disziplin oder einen strengen (uns deshalb geliebten) Lehrer braucht, ist nebensächlich. Vielleicht ist diese in einen Satz gepresste (und – ja – nicht neue) Erkenntnis genau diejenige, die auch für mich persönlich einen weiteren Anstoß bietet. Gerade weil in dem Bereich, in dem ich mich immer mehr bewege – dem digitalen Raum – ein ungemeines Defizit besteht. Aber eben auch ein ungeheures Potential, das Gefühl der Autonomie zu stärken und mit Kompetenzen zu unterstützen.

In allen Bereichen der Schule, sei es eine innovative oder eine eher konservativ geprägte, sollte das die Aufgabe der am Lehrbetrieb Beteiligten sein.

Dies zu meinem kleinen, persönlichen Standpunkt. Und nun viel Spaß bei den unterschiedlichen Beiträgen einer durch und durch gelungenen Blogparade.

Foto1. Beitrag: Auf den Lehrer kommt es an (Ellen Quesseleit)

Ellen stellt zwei Stunden heraus, in denen es vor allem die Lehrer waren, die durch ihre anregende Art die Schülerinnen zum Denken brachten. Das hört sich nach guten Lehrern an.

2. Gab es „gutes Lernen“ in meiner eigenen Schulzeit? (Peter Addor)

Peter Addor erwähnt zwar, dass es durchaus Kompetenzen gab, die in der Schule unbewusst gefördert wurden, stellt aber gleichsam fest, dass das, was ihn wirklich interessierte und seinem Forschergeist entsprach, in der Schule gedämpft wurde. Er sieht diese Entwicklung auch mit seinen Studenten von heute und kritisiert das engmaschige Bildungssystem.

3. Lernlust Erfahrung (Jörg Lohrer)

Nachdem eine London-Tour zu dritt darin mündete, die Underground-Karte verstehen zu müssen, kommt Jörg Lohrer auf eine einfache Zusammenfassung: „Lernen mit Lust heisst deshalb für mich Erfahrungslernen.“ Die Konsequenz, die er daraus zieht, ist eine Herausforderung an die Schule.

4. Liebe auf den zweiten Blick (Elke Lackner)

Elke Lackner berichtet sehr positiv von ihrer Schulzeit, wobei vor allem die Begegnung mit einem Austauschschüler prägend war und die Sprachaffinität förderte. Insgesamt sieht sie auch in den digitalen Medien die Chance, durch echten Austausch mit Menschen die (Sprach-)Kenntnisse zu verbessern.

5. Trotz ist eine starke Motivation (Frandevol)

In dem wunderbar positiven Beitrag, der geradezu Lust auf Lernen macht, erzählt Frandevol von Dingen, die sie zum Lernen reizten – ob es nun Wörter oder Referendare waren. Die schon etwas länger zurückliegenden Erinnerungen münden in konkrete Handlungsanweisungen, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

6. Meine Heldin (topElternblogs)

Auf topElternblogs wird bestätigt, was auch so oft aus anderen Mündern gehört werden kann: Eine Lehrerin, die ihre Sache mit Liebe zu den Kindern und Geschichten machte, sorgte für Lernlust in der Grundschule. Leider hört die Lernlust dann auch schon mit der weiterführenden Schule auf.

7. Lernlust? (Andreas Kalt) 

Das Fragezeichen in der ausführlichen Reflexion von Andreas Kalt ist sehr bewusst gewählt. Denn über seine eigene Schulzeit vermag er zwar zu sagen, dass es Momente der Freude über verstandenen „Stoff“ oder Respekt vor guten Lehrern, eigentlich aber keine wahren Momente der Lernlust gab. Erst viel später im Studium zeigte ein Praktikum, was Lernlust sein kann. Hier wurde etwas gemeinsam erarbeitet, bei dem man wirklich nachdenken musste.

8. Lernlust! (Nicole Gugger)

Nicole Gugger stellt auf ihrem Blog „nebenbei Mama“ vor allem drei Lehrer heraus, die sie dazu brachten, Spaß am Lernen, eben Lernlust, zu spüren. Insgesamt lässt bricht sie es auf eine Formel herunter, die wohl viele unterschreiben würden: „Fleiss, Cleverness und Neugier ist eine verdammt erfolgreiche Kombination.“

9. Lernerinnerungen an die Schule (Herr Rau)

Herr Raus Lernerinnerungen sind ein ganzes Panorama von der Schulzeit, in der wenig Aufwand einen guten Ertrag brachte, bis zur Uni, wo er das erste Mal richtiges (und befriedigendes) Lernen erfuhr. Es ist vor allem der durchweg zugewandte und positive Ton der Erinnerungen, der diesen Artikel so lesenswert macht. Und nebenbei: Ich habe es auch geliebt, für Linguistik zu lernen.

10. Schule damals (Hauptschulblues) 

In einem kleinen aber feinen Artikel redet der Schreiber von Hauptschulblues über schlagende Lehrer und vor allem politische Schüler. Dass Schule da zur Nebensache wurde, versteht sich von selbst. Aber es scheint Spaß gemacht zu haben.

11. Blogparade – La cage aux folles… et aux vielles 

Sehr gespannt war ich auf den Artikel von Herr Mess, dessen Titel ich nicht verstand (später bei meinem Beitrag mehr). Und in der Tat: In einem Panorama, das über die (skurrilen) Lehrer, das (alte) Lernmaterial und ihn selbst (meist fleißig) fliegt, erklärt Herr Mess in wunderbaren Gedanken(sprüngen), warum er Schule – also seinen damaligen Job – trotz Schule mochte. Das gibt Hoffnung, aber wirft Fragen auf.

12. Lust am Lernen – Lust am Job (Macnativo)

In einigen Blogartikeln wurden wir schon in die Vergangenheit geführt (siehe z.B. Beitrag 10). Jetzt geht es in eine ganz andere Welt, in der man im fernen Paraguay in der Klasse schwitzt, unter die schattigen Bäume möchte und sich beim Regenschauer mit den Literaturbüchern schützt. Lust am Lernen, am Job – und man möchte anfügen – am Lesen.

13. Brudermord im Altwasser – wenn Wörter funkeln und die Lernlust erwacht

Frau Henner schreibt aus der Provinz vor allem über eine Kurzgeschichte, die sie so tief berührte, dass sie einen bleibenden Eindruck auf sie, ihr Lernen und die Sprache machte. Allerdings konstatiert auch sie, dass der Spaß am Lernen nicht durch die Schule und die Lehrer, sondern trotz diesen geschah. Trotzdem ein sehr schön zu lesender Artikel.

14. Meine Lernlust (Fräulein Sinus)

Für Fräulein Sinus ist die Lernlust im Studium noch gar nicht so lange her. Genauer gesagt: Sie ist noch dabei. Und genau deshalb liest man hier über eine ganz andere Perspektive. Die Schulzeit ist wiederum vor allem geprägt von den (guten wie schlechten) Lehrern. So dass man die Metastudien frohlocken hört: Auf die Lehrer kommt es an.

15. Lern‘ doch, was du willst! Über die Lust am Lernen. Eine Abschweifung. 

Nachdem @sinnundverstand schon angekündigt hatte, dass es noch dauern wird, weil sie von der einen zur anderen Idee schweife, wurde der Artikel tatsächlich ein Rundum-Sorglos-Paket zwischen Erinnerungen an die eigene Schulzeit, die Lehrer und daraus abgeleiteten theoretischen Überlegungen zur Didaktik. Es ist aber nicht nur ein subjektives Lesevergnügen, sondern vor allem ein – man verzeihe mir das Wortspiel – ein mit Sinn und Verstand erstellter Artikel zu Lernen und Bildung. Empfehlenswert.

16. Latein mit Lust? Über Lernen, Lernlust, Disziplin und TUN

Schon der Blognamen systematischkaffeetrinken.de lässt erahnen, dass Autor Lars Hahn weiß, wovon er spricht. Dennoch ist seine Perspektive auf die Lernlust seiner Schulzeit ein ganz anderer und somit eine spannende Ergänzung der bisherigen Beiträge. Nicht die internistische Lust außerhalb der Schule, sondern ausgerechnet der disziplinverliebte Lateinlehrer brachte ihn auf die Lust am Lernen. Ein toller Beitrag, der ein ganz anderes Licht auf das Thema wirft.

17. An alle, die mal Schüler/Innen waren: Was bedeutet euch Lernlust?

Anstelle meines Kommentars, direkt die einleitenden Worte von Eva Ihnenfeldt, die als Kommentar geposted wurden:

Ich habe – wie auf Twitter versprochen – nun auch geschrieben, und etwas dabei gelernt: Ich verstehe nun noch besser, dass neben Essen, Trinken und anderen physiologischen Bedürfnissen auch “Lernen” als existenziell überlebenswichtig zu den Grundtrieben in der Maslowschen Bedürfnispyramide gehört – denn ohne “Lernen” bleibt die Welt unkalkulierbar gefährlich. Wie schade, dass die Kinder spätestens ab der Schule in diesem Urtrieb gehemmt werden!

18. #lernlust, aber ja! Aber in der Schule?

Monika E. König beschreibt den Moment, in dem sie vom stupiden, aber erfolgreichen Auswendiglernen zur Fragen nach bestehenden Querverbindungen kam und wie die Neugierde über die Frage, wie die Dinge zusammenhängen, den Wunsch nach dem Pädagogik-Studium erst möglich machte.

19. Prägende Vorbilder und die Faszination Sprache 

Tinatainmentia berichtet hat spannende Worte, die für sie die Lernlust enfacht haben: „Enthusiasmus“, „Chemie“, „Faszination“. Was sie alle gemin haben: Es geht um das Vorbild Lehrer. In diesem Fall einen, der sie so stark beeindruckte, dass sie sich nicht an Methoden oder Inhalte, sondern einfach an ein prägendes Gefühl erinnerte.

20. Kaum Lernlust in der Schule – aber im Fenstudium 

Markus Jungs Erfahrungen haben sozusagen eine Lücke im Lebenslauf: War die Grundschule noch von positiven Erfahrungen geprägt, hörte das im Gymnasium auf und verlagerte sich auf die Freizeit. Beginnen konnte die Lernlust erst wieder beim Fernstudium. Wie praktisch, dass der liebe Markus wie es aussieht auch hier sein (Arbeits-) Glück finden konnte. Auf der Plattform des Fernstudiums machten sich sieben weitere Menschen die Mühe, an der Blogparade teilzunehmen. Da dies sehr kurzfristig geschah, sind sie nicht in der Auswertung vertreten. Es lohnt sich aber, hereinzuschauen.

21. Blogparade zur Lernfreude 

Claudia Dieterle spricht über die Verantwortung der Lehrer, als Role-Models dafür zu sorgen, dass die Motivation vorgelebt wird. Sie erlebte Schule immer dann als sinnvoll, wenn ein für sie ersichtlicher Zweck damit verbunden war. Aus diesem Grund ist ihr Plädoyer auch dahingehend. Allerdings, so fügt sich an, geht es auch nicht ohne Selbstdisziplin.

22. Lebenslange Lernlust 

Liest man den Blogbeitrag von Astrid Christofori, möchte man am liebsten wieder in die Schule. Und zwar als Lehrer. Der Beitrag strotzt nur so vor Enthusiasmus und Lernbegierde. Was einige Schüler (oder auch Erwachsene) wundern wird: Vor allem die Referate haben es der Schreiberin angetan. Und auch die Recherche wurde zu einer regelrechten Lust, die nach einer schönen Schulzeit im Studium weiter befriedigt werden konnte.

23. Lernlust, Leselust, Visualisierung 

Den Appell, den Christine Skupsch am Ende ihres Artikels über kleine große Lehrerinnen, spannende Lektüre und die Stadtbücherei stellt, fasst auch das Ende dieser Blogparade zusammen:

  • gebt Impulse, die Menschen zum Lesen animieren
  • begeistert andere für Themen, ruft Emotionen hervor
  • verknüpft Informationen auf mehreren Ebenen
  • visualisiert die Inhalte und
  • stellt Zusammenhänge her, die das Verstehen fördern.

Wer nach all den Beiträgen immer noch nicht genug hat, kann hier noch eine spannende Diskussion nachvollziehen oder aktiv teilnehmen.

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Eine Antwort auf „Lernlust“: Auswertung der Blogparade

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