Die Kurzgeschichte „Auf dem Balkon“ von Edgar Polgar (1873-1955) war der Kurzprosatext, der im Abitur 2015 in Baden-Württemberg vorlag. Diese Interpretation diente als Vorbereitung auf das Abitur 2018. 

Es ist oft viel leichter, sich einen Verantwortlichen zu suchen und die eigene Schuld abzugeben, statt die Schuld bei sich selbst zu suchen. Es wird präferiert, andere Menschen zu verteufeln und sich selbst ein ruhiges Gewissen einzureden.

Diese Thematik wird in der Kurzgeschichte „Auf dem Balkon“, welche 1936 das erste Mal veröffentlicht und von Alfred Polgar verfasst wurde, aufgegriffen. In der Kurzgeschichte geht es um eine Gesellschaft und den Reaktionen dieser auf ein Zugunglück, das in der Handlung geschieht, während die anwesenden Personen auf einem Balkon in ein Gespräch vertieft sind. Die Kurzgeschichte thematisiert die Oberflächlichkeit und Passivität einer Gesellschaft, deren Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid und Elend anderer auf der Freude über das eigene Wohl basiert.

Der Text lässt sich in drei Sinnabschnitte gliedern, die durch zwei Wendepunkte in der Handlung entstehen. Im ersten Sinnabschnitt (Z.1- 27) werden die Eigenheiten der Figuren beschrieben. Diese befinden sich auf dem Balkon eines Häuschens und führen eine Konversation.

Im zweiten Sinnabschnitt (Z.28-46) verändern sich die Gesprächsthemen der Personen, es werden tragische Themen angerissen. Die Gesellschaft auf dem Balkon spricht über schlimme Taten, die an Unschuldigen verübt wurden, und die Grausamkeit der Menschen. Im dritten Sinnabschnitt (Z.47-68) sehen die Figuren von ihrer Position aus eine Zugkatastrophe und sind zunächst sehr schockiert. Die Anwesenden beruhigen sich schnell wieder und erfreuen sich daran, dass sich nur fremde Menschen in dem Zug befinden. Dann widmen sich die Figuren wieder anderen Themen zu.

Der unvermittelte Beginn in medias res beschreibt die friedliche und ruhige Stimmung der Gesellschaft: „Auf dem Balkon des hoch überm See gelegenen friedvollen Häuschens (…) tranken gute Menschen guten Wein.“(Z.1-3). Die Charaktere befinden sich in einer friedlichen Gegend, wodurch die Stimmung der Gesellschaft und ihr inneres Empfinden wiedergespiegelt werden. Durch die Wiederholung des Adjektivs „gut“(Z.3)  wird diese scheinbar „gute“ Stimmung sprachlich und inhaltlich hervorgehoben.

Der Erzähler verwendet die Ironie, um die Gesellschaft zu charakterisieren. Das rhetorische Stilmittel ermöglicht dem Erzähler das Gegenteil versteckt auszudrücken. Er beschreibt die Gesellschaft als „geistig anspruchsvoll“(Z.3-4), obwohl im Laufe der Handlung ersichtlich wird, dass es sich bei dieser gehobenen Gesellschaft keineswegs um „geistig anspruchsvolle“ Menschen handelt. Mit Hilfe der Ironie „gewohnt, hinter die Dinge zu sehen“ (Z.4-5), sowie „an der Wirklichkeit die Unwirklichkeit, die in ihr steckt, mit wahrzunehmen“(Z.6-7) hebt der Erzähler die Beschränkung der Gesellschaft auf ihren Horizont und ihr Unvermögen, darüber hinaus zu blicken, hervor.

Die Metapher „die auf dem Balkon waren nicht taub für den Jammer der Welt“ veranschaulicht, dass die auf dem Balkon Anwesenden durchaus von dem Leid der Welt erfahren und gleichzeitig nicht davon betroffen sind. Sie hören lediglich davon, anstatt ihn ebenfalls wahrzunehmen. Dadurch werden die besondere Lage der Charaktere und deren Rangstellung in der Gesellschaft deutlich.

Die darauffolgende Personifikation „wenn ihr Herz auch zuweilen (…) in harten Schlaf sank“(Z.7-8), die sich auf die Personen des Balkons bezieht, bedeutet, dass das Herz, im übertragenen Sinne das Mitgefühl und die Menschlichkeit, sich in einem tiefen Schlaf befindet. Die Figuren werden als rücksichtslos und gleichgültig beschrieben. Dieser tiefe „Schlaf“ entsteht, weil die Gesellschaft „müde des Gefühls“ (Z.8) ist.

Mit Hilfe dieser Vermenschlichung wird zum Ausdruck gebracht, dass das Mitgefühl und die Menschlichkeit dieser Gesellschaft nicht vorhanden sind, denn die Müdigkeit am Empfinden bezweckt die Veranschaulichung der Gleichgültigkeit der am Balkon Anwesenden Personen bezüglich jeglicher schlimmer Ereignissen in der Welt.

Dieser Schlaf habe wenigstens „qualifizierte Träume“(Z.9-10), denn die Anwesenden des Balkons träumen „von Gutsein oder zumindest von Gutseinwollen“ (Z.10). Es wird veranschaulicht, dass die Personen lediglich davon träumen, gut zu sein, sie werden nicht aktiv, um tatsächlich ethisch oder hilfsbereit zu handeln. Der Traum ist für die Anwesenden ein weit entferntes und schwer erreichbares Ziel im Hinterkopf. Die Willenskraft der Personen ist nicht groß genug, um dem Ziel nachzueifern. Es wird die Passivität und Gleichgültigkeit der Figuren gegenüber Ereignissen, die sie nicht explizit betreffen, veranschaulicht. Der Anreiz für ein hilfsbereites Handeln fehlt der Gesellschaft, da sie stets auf ihr eigenes Wohl fokussiert ist.

Als nächstes wird die finanzielle Situation einer Person beschrieben. Auf dem Balkon ist ein Hausherr, der viel Geld besitzt und vor Armut sicher ist (Z.11-15). Der Hausherr ist an einer Dividende beteiligt und kümmert sich nicht um die „gemeinen Nöte“(Z.12). Somit wird erneut die Passivität der Gesellschaft gegenüber Gesellschafts – oder Wirtschaftskrisen vorgezeigt.

Eine „Dame in der Gesellschaft“(Z.26) vergleicht einen Eisenbahnzug, der hundert Stundenkilometer fährt, mit einem Spielzeug, da er aus der Ferne für sie so aussieht. Dieser veranschaulicht einerseits den Realitätsverlust, andererseits das verlorene Bewusstsein der Dame und somit der ganzen Gesellschaft. Aus der Ferne erscheint der fahrende Zug wie ein Spielzeug, ebenso wie die Gesellschaft die Probleme der Welt aus der Fern als unbedeutend oder unlösbar einstufen. Es wird verdeutlicht, dass aus der Ferne Gegenstände/Fahrzeuge an Bedeutung und Wichtigkeit verlieren. Dieser Blickwinkel wird am Ende erneut aufgegriffen, indem veranschaulicht wird, dass ebenso Erlebnisse aus der Ferne an Bedeutung verlieren: „etwa so, dass aus der Ferne auch das Grausige nicht grausig wirkte.“ (Z.66-67).

Das Correctio „Das konnte man wohl sagen, ja das musste geradezu gesagt werden“ (Z.26-27) veranschaulicht erneut die ironische Position des Erzählers. Der zu schwache Ausdruck „konnte man sagen“ wird durch „musste geradezu gesagt werden“ ersetzt, um die Bedeutung zu verstärken, dass aus der Ferne Gegenstände, vor allem allerdings Ereignisse, die einen selbst nicht betreffen, ihre tatsächlich Bedeutung verlieren.

Das Gespräch nimmt eine „ernste“ Wendung (Z.28) und die Anwesenden sprechen über das Grausame der Welt, über Leid und Elend (Z.28ff). Das folgende Zitat verdeutlicht das Abhandenkommen des Bewusstseins der Gesellschaft für das Elend in der Welt: „Sie (die freundliche Stunde) macht es so leicht, fernes Elend zu vergessen(…)“ (Z.29-30). Die Gesellschaft auf dem Balkon schmückt sich im Glanz und fokussiert sich auf ihr schönes Leben, sodass sie Elend oder Leid nicht mehr nachvollziehen können und darüber hinaus oft vergessen, dass dieses überhaupt existiert. Ihr Leben besteht offensichtlich weder aus Armut, noch aus anderen Schwierigkeiten, sodass die Ferne ihren Standpunkt symbolisiert.  Von ihrem Standpunkt aus wirken die Probleme der Welt klein, da sie sie weder nachvollziehen, noch nachempfinden können.

Die Dame vergleicht einen vorbeifahrenden „Glühwurm-Express“(Z.32), der durch einen Tunnel fährt, mit einem Maulwurf, der sich durch ein Loch gräbt. Der Vergleich verdeutlicht erneut den Realitätsverlust der Dame.

Die folgende Anapher veranschaulicht sowohl sprachlich, als auch inhaltlich die Kritik an den einzelnen Figuren, die jeweils kein wirkliches Interesse für die Probleme anderer Menschen aufbringen, da es ihnen selbst prächtig geht: „Man sprach von Greultaten (…). Man sprach nicht von der schauerlichen Seelenruhe(…).“(Z.35-38)

Mit Hilfe derselben Wörter an den Satzanfängen wird der Gegensatz zwischen ihren Schulzuweisungen und ihrem ruhigen Gewissen und gleichzeitig ihrer Schuld verdeutlicht. Es wird der Gegensatz zwischen dem Gesprochenen und dem nicht Ausgesprochen deutlich. Inhaltlich wird ersichtlich, dass die auf dem Balkon Anwesenden sich über die Grausamkeit der Menschen aufregen, die dieses Leid geschehen lassen, wobei sie selbst diese Menschen verkörpern, ohne es zu bemerken. Sie regen sich über jede Person auf, die nicht bereit ist, Hilfe zu leisten, außer über sich selbst. Mit dieser Anapher erzeugt der Erzähler einen sprachlichen Höhepunkt, da zum ersten Mal die Kritik an der Gesellschaft am offensichtlichsten geäußert wird.

Alle Anwesenden des Balkons werden gleich charakterisiert und deren Werte, Normen und Gedanken verallgemeinert. Es handelt sich um eine oberflächliche Gesellschaft, die sich mit Hilfe von Schuldzuweisungen über die Schuld der anderen und ihre eigene Machtlosigkeit beklagt, statt die Intention zu haben, aktiv Hilfe zu leisten.

Der Schriftsteller der Gesellschaft vertritt die Ansicht, dass keine Kinder in diese Welt gesetzt werden sollen(Z.39f.). Seine Aussage verdeutlicht zwar das vorhandene Bewusstsein der Figuren für die Grausamkeit und Ungerechtigkeit der Welt, doch ebenso ihr Unvermögen und vor allem ihre Unlust, der Grausamkeit entgegen zu wirken und Gutes zu tun.

Ein anderer Gast stimmt dem zu, indem er äußert, dass die Kinder zumindest in eine andere Welt gesetzt werden sollen(Z.39f.). Diese kurze Konversation verdeutlicht das allgemeine Bewusstsein der Gesellschaft dafür, dass es in dieser Welt selten gerecht zu geht und ihre Kinder das Leid und Elend erfahren könnten. Der Gesellschaft ist es allerdings wichtig, dass niemand, den sie lieben, dieses Leid erfährt. Die Figuren verwenden lediglich Phrasen, an die sie sich nicht halten, da es ihnen nicht wichtig genug ist, präventiv zu handeln, um liebende Personen zu schützen.

Ein zweiter Zug, der mit einer Schlange verglichen wird (Z.45-46), fährt direkt auf den andere Zug zu und beide Züge prallen gegen einander (Z.47 ff.). Die Zugkatastrophe bildet den Höhepunkt des Geschehens, da ein Unglück nun direkt vor der Gesellschaft, die stets vom Leid und Elend entfernt ist, geschieht. Die Personen auf dem Balkon sind weder daran beteiligt, noch beeinflusst oder beeinträchtigt dieses Geschehen sie, vielmehr sind die Personen stille Beobachter, dessen Reaktionen vom Erzähler geschildert werden.

Die Reaktionen der Anwesenden auf dieses Unglück verdeutlichen erneut ihr verlorenes Mitgefühl und ihre abhanden gekommene Menschlichkeit. Zum ersten Mal in der Handlung erhalten die Personen die Möglichkeit, aktiv zu handeln und ihren vorherigen Phrasen, Bedeutung zu verleihen. Die Figuren ändern ihre vorherigen Verhaltensmuster allerdings nicht. Die Anwesenden sind zunächst geschockt(Z.53ff.), doch diese bedrückte Stimmung legt sich wieder, sobald sicher gestellt wurde, dass „nur ganz fremde Menschen“ (Z.56-57) der Zugkatastrophe zum Opfer fielen. Die erlebte Rede verdeutlicht die ersten Gedanken der Gesellschaft während des Unglücks: „Wisse vielleicht jemand von einem ihm Nahestehenden, der Passagier eines der beiden Züge gewesen sein könnte? Nein, glücklicherweise nicht.“ Die Tatsache, dass keiner der Passagiere ein Verwandter war, beruhigt die Gesellschaft nicht nur, sie lässt sie darüber hinaus auch „Dankbarkeit“ (Z.57) empfinden. Sie sind dankbar dafür, dass es fremde Menschen waren und diese Tatsache beschönigt aus ihrer Perspektive die tragische Wendung.

Zudem messen die Personen des Balkons Menschen je nach Rang in der Gesellschaft und Herkunft einen anderen Wert bei: „Vielleicht nicht einmal Landsleute“ (Z.58). Dieses Zitat illustriert die Oberflächlichkeit und den latenten Rassismus der Gesellschaft, da diese davon ausgeht, dass bestimmte Personengruppen weniger wert sind als andere.

Der folgende Parallelismus verdeutlicht das irrationale Weltbild der Bevölkerung: „Tote und Verstümmelte – aber, gottlob, man sah sie nicht. Schmerz und Qual – aber man spürte sie nicht. Jammer und Hilferufe – aber man hörte sie nicht.“ (Z.59-60). Es wird veranschaulicht, dass es der Gesellschaft gut geht, solange diese Probleme sie selbst nicht betreffen und plagen. Sie hören zwar von den Erlebnissen, aber solange diese sie nicht betreffen, sind die Erlebnisse irrelevant für die Gesellschaft.

Der folgende Satz verdeutlicht die Schuldzuweisungen der Anwesenden auf dem Balkon: „Lieber Himmel, wenn einen alles aufregen wollte, was Gott und die Menschen über die Menschen verhängen!“ (Z.62f.) Erneut werden mit Hilfe der erlebten Rede die Gedanken der Gesellschaft zum Ausdruck gebracht. Aus ihrer Perspektive sind die Schuldigen an dem Elend Gott und die Menschen, sie hinterfragen keineswegs explizit sich selbst und ihre eigene Schuld.

Die Dame vergleicht das Zugunglück mit einer Spielzeug-Affaire und der Hausherr verfeinert diese Aussage, indem er ergänzt, dass von weitem betrachtet das Schlimme seine Wirkung verliert (Z.65ff.). Der Ansatz, dass aus der Ferne betrachtet relevantes an Bedeutung verliert, wird erneut aufgegriffen und präzise ausgedrückt: „(…)etwa so, dass aus der Ferne auch das Grausige nicht grausig wirkte.“(Z.66-67). Das immer wiederkehrende Motiv der Ferne veranschaulicht die Distanz der gehobenen Gesellschaft zu dem Leid und Elend und ihr Missverständnis dafür.

Das Gespräch setzt sich „zwanglos“(Z.67f.) fort. Für die Anwesenden ist die tragische Wendung nun nicht mehr von Bedeutung, sie vergessen die „Unglücksbilder“(Z.61) wieder und widmen sich wieder ihrem Wein und ihren Gesprächen.

Es handelt sich um einen klaren Schluss, da für die Bevölkerung weder eine Bedrohung, noch ein ungelöster Konflikt besteht. Die Gesellschaft lebt in ihrer eigenen Scheinwelt und der Schluss veranschaulicht, dass die Personen immer das sehen werden, was sie sehen möchten und dieser Scheinwelt wohl nie entfliehen werden.

Die Kurzgeschichte ist mit der auktorialen Erzählhaltung verfasst worden, der Erzähler steht außerhalb des Handlungsgeschehens und kennt alle Gedanken und Gefühle der Figuren. Die Erzählform ist der Er-/Sie-Erzähler, der Erzähler ist keine erlebende oder erzählende Figur, er beschränkt sich auf das Kommentieren und Wiedergeben, sodass eine Distanz zwischen den Figuren und dem Erzähler entsteht und dieser seine Kritik zum Ausdruck bringen kann, indem er die Oberflächlichkeit und Passivität der Figuren illustriert und durch mehrere rhetorische Mittel, beispielsweise die Ironie, hervorhebt.

Die Aussageabsicht beschränkt sich auf die Kritik an einer keineswegs hilfsbereiten und stets egoistischen Gesellschaft bezüglich des Leids anderer. Allgemein wird das Abhandenkommen des Bewusstseins für das Elend anderer thematisiert, das durch die bewusste Entscheidung der Figuren entsteht. Die Zugkatastrophe bietet den Personen die Möglichkeit, aktiv Hilfe zu leisten und, ihren guten Willen unter Beweis zu stellen, doch sie wollen sich nicht auf das Leid fremder Menschen fokussieren und entscheiden sich dagegen.

Abschließend lässt sich sagen, dass jede Bevölkerungsschicht einer Gesellschaft Eigenverantwortung übernehmen sollte. Katastrophen sind oft unumgänglich, doch unsere Reaktion darauf verleiht uns unsere Menschlichkeit.

Meiner Meinung nach verlieren Katastrophen nicht an Bedeutung, wenn wir sie aus der Ferne betrachten. Katastrophen verlieren nur genau dann an Bedeutung, wenn wir uns dafür entscheiden. Wir haben jeder Zeit die Möglichkeit, uns bewusst dafür zu entscheiden, wie viel Raum wir bestimmten Erlebnissen geben möchten. Dabei sollte auch zwischen dem Verdrängen des Leids und der Entscheidung zu einem positiven Lebensstil differenziert werden. Es kann die Entscheidung getroffen worden sein, Optimist zu sein und den Hedonismus zu präferieren, doch Leid und Elend muss deswegen nicht verdrängt werden. Jedem Menschen kann Leid widerfahren, deswegen sollte man nie überheblich werden.

Die Verfasserin, Jenny Semmler, ist im Schuljahr 2018 Schülerin der J2. Ihre Ausarbeitung wurde nicht benotet, könnte aber mit einer hohen Punktzahl rechnen. 

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