Die Diskussion über digitale Bildung nimmt gerade wieder Fahrt auf. Dabei werden Argumente ausgetauscht, die auf Twitter schon über mehrere Jahre aus allen Perspektiven besprochen wurden. Ob es der „Mehrwert“ ist, der Sinn von Apps und Tools für den Unterricht oder Whiteboards. Grundkonsens dürfte es mittlerweile sein, dass es bei „digitalem Unterricht“ nicht darum geht, einfach alles gleich zu machen wie zuvor nur eben mit einem iPad. Aber was wird anders?

Tools, Plattformen und Apps machen noch keinen guten digitalen Unterricht. Die Diskussionen um die „Toolifizierung“ haben in der Vergangenheit gezeigt, wie sehr sich die Perspektive auf den Einsatz bestimmter digitaler Werkzeuge unterscheidet. Dennoch bieten Tools, so sie dann sinnvoll und funktional eingesetzt werden können, für viele einen Einstieg in die digitale Arbeit. Hier setzt diese Blogparade an.

Eine kurze Erklärung zu Blogparaden (Experten können direkt zu den Fragen springen). Eine Blogparade ist eine Sammlung verschiedener Artikel zu einem Thema. Im besten Fall profitieren alle von den unterschiedlichen Perspektiven, die sich durch die Artikel ergeben. Der Ablauf ist folgendermaßen.

  1. Man beantwortet bestimmte Fragen in einem Artikel (natürlich kann man diese erweitern, wenn man das Gefühl hat, dass etwas fehlt).
  2. Man postet den Artikel als Kommentar unter den Blogartikel und/ oder auf Twitter.
  3. In den Social-Media-Netzwerken lohnt es sich, den Artikel mit einem Hashtag (#lieblingstools) zu versehen, damit Interessierte dort alle Artikel finden.
  4. Man kann den Urheber der Blogparade verlinken, damit dieser weiß, dass ein neuer Artikel da ist.

Die Fragen

Alle Artikel werden hier gesammelt und deren Inhalt kurz zusammengefasst. Der Zeitraum ist ein Monat. Die Blogparade geht also bis zum 10. Juli 2018.

Zu den Fragen. Gefragt wird nach dem Lieblingstool und dessen Einsatzmöglichkeiten.

  1. Was ist dein/ euer Lieblingstool?
  2. In welchem Unterrichtsszenario setzt du es ein?
  3. Aus welchem Grund sollte man es ausprobieren?
  4. Wie lässt sich der Einsatz didaktisch begründen?
  5. Wie fördert es digitale Arbeit?
  6. Worauf muss man achten? Gibt es Fallstricke?

Das war es auch schon. Wenn ihr Lust und Zeit habt, freue ich mich sehr auf eine Sammlung, von der auch Anfänger profitieren können. Unterstützen könnt ihr die Blogparade, wenn ihr in den Sozialen Netzwerken auf sie hinweist und natürlich, indem ihr einen Artikel beisteuert.

Los geht‘s!

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