PERSÖNLICH: #rauchfrei (Woche 1)

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Was wäre das Leben des Bloggers, ohne dass er bloggen würde? Andrerseits: Ein wenig Zeit sollte ins Land gegangen sein, sonst sind die Berichte für die Katz; man könnte auch sagen: für die Lunge.

So schreibe ich also, weil ich denke, dass ich es schaffe, mit dem blöden, teuren, ungesunden Rauchen aufzuhören. Die erste Woche war einigermaßen hart, obwohl ich alles getan habe, was ich konnte:

Ich habe das (wirklich gute) Buch gekauft und lese darin:

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Das Schöne ist: Keine Befehle, kein Zeigefinger, sondern ein einfaches vernünftiges Begleiten. Dann habe ich mir natürlich, wie es sich für einen Apple-Junkie gehört, eine App gekauft nämlich „Rauchfrei pro“:

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Die App zeigt an, wie viel Geld ich spare, wie man Körper sich gerade erholt und welchen Giftstoffen ich gerade entgehe. Noch motivierender ist es, dass ich auf Twitter jemanden kennenlernte, die nun auch aufhört zu rauchen. So motivieren wir uns gegenseitig:

An Tag sieben, also heute, bin ich dann sogar wieder einmal gejoggt, was insofern gut ist, als dass ich nun nochmals weiß, warum ich eigentlich aufhöre. Ich fühlte mich ehrlich gesagt, als würde ich sterben, aber die annähernd 5 Kilometer habe ich immerhin geschafft (liebe Sport-Freaks, für mich ist das viel, also sehr von Kommentaren ab).

Es ist natürlich zu früh, viel zu früh, für ein Resümee oder dergleichen. Dafür muss ich weiter dran bleiben. Was ich aber in der Zeit merkte ist: Alle Dinge, die ich beschrieben habe, sind nichts wert, wenn der Wunsch nicht da ist. Und aufhören zu rauchen kann man nur, tja, wenn man nicht mehr raucht. Und das fällt mir zuweilen sehr schwer. Aber was ich dann nicht mache, ist rauchen.

Ach ja: Die angebliche Energie und der Geschmack, die man nach dem Aufhören zurückerhält, sind kein Gerücht! Es ist fantastisch und der größte Grund, am Ball zu bleiben. Wünscht mir Glück!

 

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