LITERATUR: An und für sich – ein Wortgefecht


An und für sich hatte ich sie rumgekriegt, dann hat sich mich doch noch drangekriegt. Ich hatte angenommen, sie habe abgenommen, doch sie erzählte, wie jemand erzählte, dass habe man ihr nicht abgenommen. Danach hatte ich mich eingebracht, doch sie war so aufgebracht, dass es ihr nichts ausmachte, dass es ans Eingemachte ging. Sie stellte sich vor, Thesen auf und mich darauf ein, dass es mit uns zu Ende wie eine Pflanze ein ging; dass es aufhörte, weil ich nicht zuhörte.

Ich versuchte, es ihr abzuschlagen, doch sie fing an zuzuschlagen. Ich wollte ihr vorschlagen, zurückzuschlagen, indem sie ihn zu einem Gespräch und nicht umbrachte. Doch sie hörte nicht auf und nicht zu.

Ich fragte mit Anstand nach ihrem Umstand, doch sie begehrte nicht mich, sondern Abstand und auf. Ich solle nicht dauernd zu ihr, sondern zu Verstand kommen. Das und ich standen im Raum. Ich wollte die Situation klären und ihr erklären, dass er klären müsse, was das Problem darstellte, da stellte sie sich noch mehr an und alles in Frage.

Der ominöse Dritte war mir noch nie aufgefallen, weil mir nie eingefallen war, ihr nur zu gefallen, indem ich tat, als würde ich fallen, doch sie sagte, sie wäre darauf reingefallen. Vor dieser Offenheit zog ich den Hut und sie zu mir. Sie wehrte sich und mich ab.

Da ergab sich der Gedanke, dass ich mich ergeben und ihr übergeben könnte, um ihr die Hand und die Handlungsmöglichkeiten zu geben, bevor die Er- und Aufregung uns übergeben lassen würde. Doch sie war einfach nicht auf- und nicht abzuhalten. Sie wollte Klar- und Geborgenheit.

Sie machte sich auf den Weg, um aufzuklären, was sie mit dem Dritten abzuklären hatte, bevor sie mich aufklären konnte. Ich steigerte meinen Mut und mich in einen Abgrund hinein. Was, wenn sie nicht darum herum kam, dass ihn etwas überkam, um das sie nicht herum kam? Was sie folgert, das sein Erfolg Grund dafür war, dass er folgt?

Er schloss nichts aus und die Tür zu. Er betrat Neuland und das Freie, als er nach dem Ausreißer und dem Aufreißer suchte. Er bog ab und sich vor Lachen, als er sah, dass er sie mit einem Aufzug aufzog. Sie nannte ihn Klaus und hatte eine Phobie vor einem schlechten Ausgang hinter diesem Eingang. Er beeilte sich, die beiden ein- und sie zurückzuholen. Als Klaus sie erblickte, verlor sein Selbstbewusstsein das K. Er schien aufzuplustern und –zu regen. Er tat, als wolle er ihm zu-, fing aber an, ihn zu überhören. Stattdessen zeigte er ihr den Weg auf und ihn an. Er musste lange im Gefängnis sitzen, bevor er verstehen konnte, dass nur das, was er erstehen wollte, auch erstanden werden konnte, wenn es verstanden werden konnte.

Die beiden gingen auf und nach Hause. Dort verharrte er kurz und beharrte mit aller Härte auf Herta. Wenn das wieder losgeht, bist du der, der los geht, bevor es losgeht, sagte sie ihm zu und damit jeglichen Konflikten ab. Ab und an wollte er noch wissen, was damals passiert und wer der Mann war. Ab und zu antwortete sie mit Ruhe und Schweigen. Sie erkannte ihre Stärke und sich an.

An und für sich konnte er jetzt nicht mehr weiterleben. Er musste erleben, was ein kurzes Ableben für der Erleben ergab, ohne dass man sich gleich ergab. Er gab die alleinige Verantwortung und sich nicht auf, alles zu, sein Bestes und sie erkannte, dass er erkannte, dass sie nun die war, die er kannte, so dass sie ihm die Liebe zu erkannte. Eigentlich war aber alles nur ge- und erfunden, von einem Infrage- und Schriftsteller, der mal sehen wollte, was die Sprache so ab und er damit kann. Einfach nur so an und für sich.

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